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Sprachen lehren und lernen in Krisenzeiten – Eine qualitative Analyse der Sprachvermittlung bei treffpunkt sprachen

Projektleitung: Alexandra Melmer, Viola Moisesbichler

Projektbeschreibung: Im Rahmen dieses Projekts wird eine qualitative Evaluierung der Lehre und des Kursangebots am treffpunkt sprachen durchgeführt. Von besonderem Interesse ist dabei, wie die Covid-19-bedingte Umstellung auf virtuellen Unterricht von Seiten der Studierenden wahrgenommen wurde und wird. Des Weiteren werden die Vortragenden zu ihren Lehrmethoden, den Entwicklungschancen und -herausforderungen sowie zu ihren Wahrnehmungen der pandemiebedingten Online-Lehre befragt. 

Durch die Interviews mit Lehrenden und Lernenden wird ermittelt, in welchen Bereichen sich die Unterschiede zwischen Präsenz- und Online-Lehre abzeichnen, welche Möglichkeiten und Hindernisse durch den Einfluss der Corona-Krise bei der Sprachvermittlung auftreten und wo Optimierungspotential besteht. 

Um aussagekräftige Resultate zu erzielen, wird eine Stichprobe aus Stammstudierenden gewählt. Diese Studierenden sind als Personen definiert, die im Zeitraum zwischen dem Wintersemester 2019 und dem Sommersemester 2021 zumindest drei Kurse in derselben Sprache bei treffpunkt sprachen belegt haben. Dafür wurden Sprachen ausgewählt, in denen auch Kurse auf einem höheren Niveau angeboten werden. Das betrifft die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS), Spanisch, Italienisch, Französisch, Japanisch und Englisch. 

Forschungsmethoden: Durchführung und qualitative Auswertung leitfadengestützter Interviews mit Lehrenden und Studierenden

Kontakt

Alexandra Melmer BA

Kontakt

Viola Moisesbichler BA

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